Firmenhistorie

2009


Lenz+Partner beginnt mit der Auslieferung von bis.-Advanced Chart, einem innovativen Add On für die technische Analyse mit bis.-Realtime-Terminals.


2008


Lenz+Partner übernimmt den Vertrieb der bis.-Realtime-Terminals im Privatkundenbereich.

Im Dezember erscheinen die neuen Programmversionen market maker 4.0 und Tai-Pan 9.0. Neben neuen Programmfunktionalitäten liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der Anpassung der Depotverwaltungen beider Programme an die ab Januar 2009 geltende Abgeltungssteuer.

 

2007


Im Dezember 2007 beginnt die Auslieferung von Tai-Pan 8.0. Eines der Highlights der neuen Programmversion ist der Chartmuster-Designer, der es ermöglicht, Chartformationen mit wenigen Mausklicks zu definieren. Der Chartmuster-Designer erzeugt auf Knopfdruck alle nötigen Formeln für das Filtersystem und die Formationserkennung, ohne dass der Anwender auch nur eine Zeile programmieren muss.

 

2006

 

Die vwd group übernimmt durch ihr Tochterunternehmen market maker Software AG 51,29 Prozent der Aktien der Lenz+Partner AG. Die Beteiligung erfolgt rückwirkend zum 1. Januar 2006.

Lenz+Partner übernimmt den Vertrieb der Börsensoftware market maker im Privatkundenbereich. Im September 2006 erscheint die neue Programmgeneration market maker 3.0 mit einer neu gestalteten Oberfläche und deutlich vereinfachter Benutzerführung.

 

2005


Im Frühjahr erscheint Tai-Pan Realtime 5.5 und bietet neben erheblich erweiterten Möglichkeiten bei der Chartdarstellung und Signalgenerierung nun optional auch den Zugriff auf historische End of Day Daten, die zum Teil bis in die siebziger Jahre zurückreichen. Sogar Intraday-Tickdaten sind für mehrere Jahre rückwirkend verfügbar und können als Basis für die Entwicklung von Handelssystemen genutzt werden.

Im November erscheint nach mehrjähriger Entwicklungsarbeit die neue Generation 7 der Analysesoftware Tai-Pan. Neben der Umsetzung vieler häufig geäußerter Kundenwünsche bietet Tai-Pan 7 eine ganze Reihe von Highlights wie Mustererkennung und eine eigene Programmiersprache, die es dem Anwender ermöglicht, eigene Indikatoren und Filter zu entwickeln.

 

2004


Zeitgleich mit dem fünfjährigen Jubiläum von Tai-Pan Realtime beginnt die Auslieferung der neuen Version 5 des Börseninformationssystems.

Lenz+Partner unterstützt als Sponsor das Börsenspiel „Börsencrash“.

 

2003


Zum dritten Mal in Folge nominiert das PC-Magazin Tai-Pan Realtime für die Wahl zum Produkt des Jahres im Bereich Finanzsoftware. Lenz+Partner unterstützt als einer der Hauptsponsoren das Börsenspiel „Börsen-Star“ und stellt 5000 Lizenzen der Software chartHeft 6.0 sowie mehrere Hundert Sachpreise zur Verfügung. Tai-Pan Realtime erhält zusätzlich zur bereits seit langer Zeit integrierten COM-Schnittstelle nun auch noch eine DDE –Schnittstelle (Dynamic-Data-Exchange). Die Schnittstelle wurde implementiert, um einfach in EXCEL oder anderen Börsenprogrammen wie z.B. "Metastock professional" Kursinformationen in Echtzeit anzeigen und weiterverarbeiten zu können.

Ab April ermöglichen sowohl Tai-Pan als auch die Tai-Pan Database-Engine die bequeme Nutzung der Lenz+Partner Kursdatenservices in Metastock und gleichformatigen Programmen. Hierzu implementiert Lenz+Partner einen VirtualMS-Server in Tai-Pan und der Tai-Pan DB-Engine.

Lenz+Partner integriert die VirtualMS-Technologie zur Datenversorgung von Metastock und kompatiblen Programmen. Metastock kann dann durch die VirtualMS-Technologie direkt auf die Kursdaten in einer Tai-Pan Datenbank zugreifen. Ohne lästige Konvertierungen!

Im Herbst bezieht die Lenz+Partner AG ihr neu errichtetes Bürogebäude am Europaplatz 9 in Dortmund.

 

2002


Die Lenz+Partner AG stellt die Tai-Pan Database-Engine vor. Viele Spezialprogramme wie z.B. Dynamite Sentimentor, Elwave, Neuronet Investox oder Wealth-Lab-Developer können über den in Tai-Pan integrierten COM-Server direkt auf die Tai-Pan Kursdatenbank zugreifen. Das Konvertieren von Kursdaten oder das Aktualisieren mehrerer Datenbanken ist dadurch überflüssig. Die Tai-Pan DB-Engine wendet sich also vor allem an Börsianer, die für ihre bereits vorhandene Börsensoftware eine komfortable und preiswerte Lösung zur Kursdatenversorgung suchen. Der Preis der Engine beträgt 29.- Euro.

Tai-Pan Realtime wird erneut von der Redaktion der Computerzeitschrift PC-Magazin für die Wahl zum Produkt des Jahres im Bereich Finanzsoftware nominiert.

Im Frühjahr 2002 werden die Abonnenten des ehemaligen Mitbewerbers Eco-Net (Globo-Net) übernommen. Desweiteren werden die Abonnenten des Börsenbriefs Topstock und des Datenservices Stockquote übernommen. Im späteren Verlauf des Jahres nutzt Lenz+Partner die Gelegenheit, die Anwender der Börsensoftware StS-Börse zu übernehmen. Viele Nutzer von StS-Börse steigen auf Tai-Pan um.

Ende November werden die letzten Formalitäten für den Bau eines neuen Firmengebäudes im Dortmunder Gewerbegebiet Stadtkrone-Ost abgeschlossen.

 

2001


Lenz+Partner präsentiert im Februar nach zweijähriger Entwicklungszeit Tai-Pan 6. Durch die vollständige Umstellung auf 32-Bit Technologie nutzt die neue Generation der Software auch die erweiterten Möglichkeiten moderner Betriebssysteme wie Windows 2000.

Die Redaktion der Fachzeitschrift PC-Magazin nominiert Tai-Pan Realtime für die Wahl zum Produkt des Jahres im Bereich „Finanzsoftware“.

 

2000


Tai-Pan Realtime stößt auf große Nachfrage und wird intensiv weiterentwickelt. Version 2 wird im Mai auf der INVEST 2000 vorgestellt. Tai-Pan Realtime erhält die seltene Auszeichnung „Top Produkt“ der Fachzeits chr ift PC-Magazin.

 

1999


Das noch bis zu diesem Zeitpunkt parallel zu Tai-Pan für Windows vertriebene Produkt Tai-Pan für DOS wird aus dem Sortiment genommen.

Im Februar beginnt die Auslieferung des weiterentwickelten chartHeft für Windows mit der Bezeichnung chartHeft Plus 4.0.

Im September wird die erste Version des Börseninformationssystem Tai-Pan Realtime vorgestellt. Im Gegensatz zu bisherigen Realtimesystemen überträgt Tai-Pan Realtime die Daten nur per Internet und nicht per Satellit oder Videotext. Kostspielige Hardware wie Decoder, Satellitenschüssel und ähnliches ist daher nicht erforderlich. Die einfache, intuitive Bedienung der Software setzt neue Maßstäbe in der Benutzerfreundlichkeit.

Lenz+Partner unterstützt als Sponsor das Focus Börsenspiel, das Börsenspiel der Zeitschrift Manager Magazin sowie das Börsenspiel des Nachrichtensenders n-tv.

 

1998


Auf der CeBit in Hannover wird die erste Netzwerkversion von Tai-Pan für Windows vorgestellt, die sich mit ihrer Mehrplatzfähigkeit vorwiegend an Finanzdienstleister wendet.

Lenz+Partner unterstützt als Sponsor das Börsentraining der Zeitschrift Handelsblatt und der Deutsche Börse AG und stellt 10000 Exemplare der Börsensoftware chartHeft 3.0 zur Verfügung.

Auch für die Teilnehmer des im April beginnenden Börsenspiels des Finanzenverlages stellt Lenz+Partner als Sponsor Lizenzen von chartHeft 3.0 zur Verfügung.

Lenz+Partner unterstützt die Börsenspiele „Neuer Markt Börsentraining“ und „Deutschland Cup 98“, die in Zusammenarbeit mit den Fachzeitschriften Finanzen und Euro am Sonntag veranstaltet werden, mit rund 15000 Lizenzen der Software chartHeft 3.0.

Im November erscheint die Weiterentwicklung von Tai-Pan für Windows mit der internen Bezeichnung TPW5. Auch die neue Tai-Pan Version 5.0 wird von dem Kooperationspartner Neue Wirtschaftspresse Medien GmbH (NWP) lizenziert und als NWP Börse Profi vertrieben. Hierbei handelt es sich um die letzte NWP-Börse Version aus unserem Haus.

Die Lenz+Partner GmbH wird zur Lenz+Partner AG.

 

1997


Die Einsteigersoftware „chartHeft easy“ wird als Lizenzversion unter dem Namen „Starbroker chartHeft“ im unteren Preissegment vertrieben. Gegen Ende des Jahres erfolgt eine weitere Lizenzierung unter der Bezeichnung „CDV Börse“.

Im November unterstützt Lenz+Partner als einer der Hauptsponsoren das Jubiläumsbörsenspiel der n-tv Telebörse. 66000 Teilnehmer eröffnen Spieldepots und können chartHeft 3.0 zum Sonderpreis erwerben.

 

1996


Bank Austria, die größte Bank Österreichs, lizenziert Tai-Pan und integriert die Software in die „Mozart Moneyline“, das Börseninformationssystem für Kunden der Bank Austria.

 

1995


Lenz+Partner stellt die erste Version von Tai-Pan für Windows, interne Bezeichnung TPW 4.0, vor.

Der Kooperationspartner Neue Wirtschaftspresse Medien GmbH (NWP) lizenziert Tai-Pan für Windows sowie chartHeft für Windows und vertreibt die Programme unter eigenem Namen mit der Bezeichnung „NWP Börse Profi“ bzw. „NWP Börse Profi light“.

 

1994


Die Börsenprogramme chartHeft 3.0 für Windows und die im Funktionsumfang einges chr änkte Einsteigerversion chartHeft 3.0 easy für Windows erscheinen. Als Datenbanksystem wird erstmals Btrieve eingesetzt. Rund 3000 Lizenzen werden verkauft.

 

1993


Lenz+Partner erkennt den zunehmenden Trend zu Windows, zu diesem Zeitpunkt noch eine grafische Erweiterung des Betriebssystem MS-DOS und arbeitet an einer Börsensoftware für Windows.

 

1992


Ende des Jahres 1992 erscheint Tai-Pan 2.0. Die grafische Benutzeroberfläche GDialog ist der damaligen Zeit weit voraus und setzt neue Maßstäbe im Hinblick auf die Bedienbarkeit und das Erscheinungsbild der Börsensoftware. Rund 2500 Lizenzen von Tai-Pan / DOS werden abgesetzt.

 

1991


Die erste Version der Börsensoftware Tai-Pan wird im Mai auf der Investmentmesse der Öffentlichkeit vorgestellt. Für die Börsensoftware wird – inspiriert durch den Roman von James Clavell – der Name Tai-Pan gewählt.

Das Logo zu Tai-Pan stellt die Tai-Pan Münze dar, die im fernen Osten ein Symbol für eine starke Partnerschaft ist. In diesem Fall steht sie für den Zusammenschluß zweier bewährter Börsenprogramme: Chartmachine und RL-CHART.

 

1990


Horst Schweitzer , der seine eigene Software Chartmachine ebenfalls recht erfolgreich rund 1000 mal verkaufte, Ralf Lenz und Thorsten Kitzig entschließend sich, ihr Knowhow zusammenzulegen und gründen die Lenz+Partner GmbH.

Eine deutlich umfangreichere Börsenkursdatenbank wird aufgebaut, um auch weltweite Kursdaten liefern zu können. Der Kursdatenabruf per DFÜ gewinnt kontinuierlich an Bedeutung.

 

1989


Im Rahmen einer Börse Online Edition wird RL-Chart unter dem Namen „chartHeft 2.0“als Bookware vertrieben. Erstmals war damit eine leistungsfähige Chartsoftware zu einem Preis erhältlich, der für breite Anwenderkreise erschwinglich war.

Von chartHeft 2.0 wurden mehr als 10000 Lizenzen abgesetzt. Nach Aussage des Handelsblatts war chartHeft damit lange Zeit die meistgenutzte Börsensoftware überhaupt.

 

1988


Ralf Lenz und Thorsten Kitzig entwickeln ihre erste PC-Version zunächst für den C64, die Börsensoftware RL-Chart. Es werden etwa 800 Lizenzen verkauft. Die Versorgung der Kunden mit Kursdaten wird im Abonnement durch das wöchentliche Zusenden von Disketten gewährleistet.

 

1987


Die ersten Versuche, Aktienkurse graphisch darzustellen führten zur Entwicklung der ersten Börsensoftware für den damals weit verbreiteten Computer Commodore 64. Diese Software wird anschließend rund 350 Mal verkauft.

 

 


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